Vom Blog zum Content Management System (CMS)

Welche Technik?

Am Anfang eines Web-Projektes stellt sich sehr schnell die Frage nach der Technik: reicht statisches HTML, wird ein Content Management System (CMS) benötigt oder soll es eventuell sogar ein Online-Shop sein?

Keine Software-Basiskosten – Open Source!

Entscheidet man sich für ein CMS, dann stellt sich wiederum die Frage welches man nehmen soll. Okay, klar ist heutzutage, dass das System selber keine tausende von Euro für Lizenzgebühren kosten soll, also ist eine von Haus aus erst mal kostenlose Open Source (OS) Software schon mal gesetzt.

Welches CMS aus dem großen Angebot nehmen?

Doch auch hier gibt es eine so große Vielzahl an Systemen, dass man es kaum schafft einen Überblick zu bekommen und entscheiden zu können was gut und das richtige für die entsprechende Anwendung ist. Selber standen wir vor der Entscheidung auf welches System wir zukünftig setzten wollen. Also haben wir alle unsere langjährigen Erfahrungen mit Content Management Systemen wie z. B. Typo3, Joomla, XOOPS, SimpleCMS, selbstgestrickte CMS zusammengeschmissen. Unsere Wahl fiel auf: WordPress.

Warum gerade WordPress?

Von Haus aus ist WordPress ja eigentlich ein Blog-System. Über die letzten Jahre hat sich dieses System aber so stark entwickelt und ist so mächtig geworden, dass es inzwischen sehr häufig nicht primär als Blog-System, sondern als Content Management System eingesetzt wird. Große Vorteile sind:

  • Übersichtlich und klar -> gute Usability
  • Enorme Verbreitung -> Zukunftssicherheit
  • Große Community -> viele Plugins
  • Voll SEO-fähig -> gutes Google-Ranking

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